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Wohnort: Lormünde

Region: Lorertal

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31

Freitag, 23. Februar 2018, 21:35

Eulenstein tritt vor die Presse.

"Meine Damen und Herren,
wir haben unser Ziel so gut wie erreicht. Ein freies nationales Bergen,war unser großes Ziel! Leider haben unsere Gegner die Altparteien immer noch zu viel Stimmen. Jedoch versprechen wir jedem unserer Wähler, denen unser Dank gilt, dass wir im Senat weiterhin für unsere heren Ziele kämpfen werden. Jetzt werden wir darangehen jeden der uns verfolgte und uns schlecht machte parlamentarisch zu vernichten.
Wir werden witerhin kämpfen um unser Bergen zu gestalten.
Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit."
Dr. Ferdinand Eulenstein
Oberbürgermeister zu Lormünde a.D.
Senator a.D.
Staatspräsident zu Bergen a.D
(aus dem Amt geputscht von W. Stroh)

32

Dienstag, 18. September 2018, 16:19

die Pressemänner der Partei betreten den Raum.

"Guten Tag, meine Damen und Herren der schreibenden und sprechenden Zunft. Insbesondere begrüßen wir deren ausländische Vertreter.
Ungerheuerlich geht in Bergen vor!
Zum zweiten Mal putscht ein gewisser Wilhelm Stroh, ohne das der Mann dafür belangt wird.

Gestern , so erfuhren wir aus uns nahstehenden Quellen der Geheimdienste, stellten sich Bergenwehr und die Geheimdienste hinter den Putschisten Stroh.
Unser Parteimitglied der ehrenwerte Senator a.D. Dr. Ferdinand Eulenstein wurde aus seinem Büro gezerrt und verhaftet.
Dr. Eulenstein hatte das Kriegsrecht ausgerufen um Bergen wieder zuvereinen und Noranda wieder zu einer Kolo..ähn Provinz Bergens zu machen.
Folgerrichtig setzte er dafür bis zur Wiederherstellung des Status Quo, die Verfassung ausser Kraft.
Wir als BF halten uns heraus , was Herr Dr. Eulenstein , in seiner Eigenschaft als Staatsoberhaupt tut ,hat nichts, aber auch gar nichts mit un der BF zu tun.
Wie uns aus einer uns nahstehenden Quelle in der senatsverwaltung mitgeteilt und von einer anderen uns nahstehenden quelle innerhalb der Generalstaatsanwaltschaft bestätigt wurde versucht der Putschist Stroh nun uns zu vernichten.
Meine Damen und Herren, wir haben unsere Juristen damit beauftragt ,gegen ein drohendes Verbot unserer Partei juristische Schritte einzulegen.

Zur Sicherung unser weiteren politischen Arbeit und damit der Verfolgung unserer Ziele , haben wir unser Parteivermogen und wichtige Dokumente unserer Partei vorsichtshalber in einen Tresor einer ausländischen Großbank deponiert.
Wir sind also gegen die Putschisten gerüstet.
Meine Damen und Herren wir verurteilen, den Putsch des Stroh, auf das schärfste!
Allerdings verhehlen wir auch nicht das wir das Vorgehen Herrn Dr. Eulenstein verurteilen.

Wir , meine Damen und Herren fordern Bergenwehr und

Geheimdienst auf jetzt einzuschreiten und dem Stroh-Putsch, genauso wie der so genannten.Noranndische Unabhängigkeit ein Ende zu setzen.
Lieber eine Militärrregierung, der stehen wir näher als jedem Parlament. Was nicht heißt das wir das Parlament ablehnen.
Wie soll es nun weitergehen? Der Parteirat hat einstimmig beschlossen, das Herr Dr. Mossacker kommissarischer Spitzenkandidat der Partei sein wird.
Wir fordern die Beteiligten auf herr staatspräsident Dr. Ferdinand Eulenstein und seine Mitarbeiter umgehend aus der Haft zu entlssen und Herrn Staatspräsident Dr. Eulenstein umgehend wieder in sein amt einzusetzen.

Es lebe Bergen, Front Heil."

33

Mittwoch, 19. September 2018, 18:31

Herbert Heimling vom Burdse Dagblad. Sie behaupten, es hätte einen Putsch gegeben, wie steht Ihre Partei zu den ständigen Rechtsübertretungen Ihres Führ... Ähm, Ihres Mitgliedes Eulenstein? Wollen Sie behaupten, Herr Eulenstein hätte die Verfassung gelesen, auf die er geschworen hat, sie verstanden und nach Ihr gehandelt?

Wie stehen sie dazu, dass Ihre Äußerungen verfassungsfeindlich sind?

Zoll

Bergische Zollverwaltung

Region: überall

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34

Mittwoch, 19. September 2018, 18:33

Unterdessen hat der Zoll bei der Ausfuhr einen nicht unerheblichen Teil des Vermögens beschlagnahmt.

35

Mittwoch, 19. September 2018, 19:39

Vier kräftige Saalordner schnappen sich Heimerling und führen in aus dem Parteigebäude, er erhält Hausverbot auf lebenszeit. die Pressesprecher endschuldigen sich.

"Verzeihen sie meine werten Damen und Herren, die war sich ein bezahlter Provokateur der Putschisten.
Aber trotz allem wollen wir auch auf diese Fragen antworten, mur eben ohne jene Person.
"Es obliegt einzig dem Herrn staatspräsident selbst, wie er die Verfassung ,welche er las und verstand, auslegt!
Die verfassung ,welche unserer Meinung in vielen Punkten verbesserungswürdig ist, darf immer interpretiert werden.Wir als Partei sprechen nicht für den Herrn Staatspräsidenten.

Ich glaube einfach dieser Herr von eben hat die Verfassung nicht verstanden.
Wir , meine Damen und Herren haben zur Zeit den zoll im Haus, sie erbrachen dasBüro von Herrn Dr. Eulenstein und fanden im dortigen Tresor einige Geldmengen vor. Diese an sich unbedeutetende Summe in Bergen-Mark, lagerte dort zum Zwecke politischer Aktivität des Herrn Staatspräsidenten. Die Gelder stammen von namhaften bergischen Unternehmen.
Um es deutlich zu sagen wir verurteilen den Putsch des Herrn Stroh auf das schärfste.
Haben Sie noch Fragen?"

36

Donnerstag, 20. September 2018, 05:51

Da die meisten Pressevertreter den Saal aus Protest verlassen haben, als die BF die Pressefreiheit beschnitt, sind nur noch einige BF-nahe Pressevertreter vorort um die Antwort zu hören. Von die wirren Aussagen wird die breite Öffentlichkeit keine Notiz nehmen.

SIS

Inlandsgeheimdienst

Region: Freie Stadt Bergen

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37

Donnerstag, 20. September 2018, 05:56

Nichts desto trotz haben die Sicherheitsorgane immer ein offenes Ohr für verfassungsfeindliche Äußerungen.

Man weiß zwar nicht was die BF-Pressesprecher da vom Zoll halluzinieren, stört sich aber auch nicht weiter dran.
Staatsdienstes für Innere Sicherheit (SIS)
"Ich sehe alles, ich weiß alles, ich wache über dich."

38

Donnerstag, 20. September 2018, 14:35

Das einige Preesevertreter vermutlich aus Angst um ihren Job , sich dem Putschisten Stroh anbiederten und die PK verliessen wird diese kurzerhand beendet.

39

Donnerstag, 20. September 2018, 16:57

Es waren eh nur noch zwei Pressevertreter im Raum.