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Region: Freie Stadt Bergen

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Donnerstag, 17. Januar 2019, 10:18

Müller sitzt in der Rettungsleitstelle, es scheint ein ruhiger Tag zu werden. Bisher nur kleinere Einsätze, eine Katze auf einem Baum und ein Blechschaden bei einem Verkehrsunfall. Müller entschloss sich seinem Kollegen eine Pause zu verschaffen und bot Ihnen an, sie können doch eine Kaffeepause einlegen, er würde eine sicher auch eine halbe Stunde alleine klarkommen. Dies ließen die Kollegen sich nicht zwei Mal sagen und waren auch schon verschwunden.

Tick machte die große Wanduhr. Tack eine weitere Minute war vergangen. Plötzlich riss Müller ein pipsen aus den Gedanken.

"Notruf der Stadt Lormünde, Müller am Telefon."
Noch während er diese Phrase fast automatisch abspulte wurden erst zwei weitere Leitungen rot, dann waren es fünf.

TelefonKommen Sie schnell, hier brennt es und überall Chaos. Sie müssen kommen.

Er seufzte innerlich, sprach aber: "Nur die Ruhe, es brennt also bei Ihnen? Ich schicke Ihnen die Kollegen sofort, wo brennt es denn?"
TelefonUnd überall Verletzte. Hier, hier brennt es. Auf dem Marktplatz.

"Sie sagen es Brennt auf dem Markt?", fragt Müller etwas ungläubig. "Wie viele Personen sind denn verletzt?"
TelefonJa, genau auf dem Marktplatz. Ich würde sagen ... zwanzig oder so.



Auswahlmodus
Was soll Müller tun?

Auswahl: A

Müller hält den Anruf für einen Scherz. Er wird sich empören und auflegen. Es warten noch weitere Anrufe auf Ihn.

Auswahl: B

Müller unterbricht kurz das Telefonat, um die Kollegen aus der Pause zu holen, damit die anderen Notrufe schnell abgearbeitet werden können.

Auswahl: C

Müller ist sich unsicher, ob der Anruf ernst ist. Letztlich trägt er die Daten jedoch ins System ein und weißt die Alarmierung nach der Allgemeinen Ausrückeordnung der Stadt Lormünde bei Massenanfall von Verletzten an.