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136

Dienstag, 13. Februar 2018, 19:17

*zapp*




... hat die Plakataktion der UBK zur Senatswahl große Aufmerksamkeit bekommen: Erst gestern wurde mit dem Kleben der Plakate begonnen, schon heute Nacht kam es in vielen Städten Trübergens zu Zerstörungen, die ein Sprecher des Spitzenkandidaten Alexander Waldheim als "ein Signal, dass wir endlich mal mit der Faust auf den Tisch hauen und uns nicht von irgendwelchen Regionalisten auf der Nase herum tanzen lassen dürfen" auffasste. Man werde die Kampagne in dieser Form "jetzt erst recht" fortführen, so der Sprecher.



Als einfallslos hingegen wurde das Plakatmotiv der Sozialdemokraten aufgenommen, dass für das Mitglied des "Spitzenteams" Piet Drees hingegen "auf selbstironische Weise die schmerzliche Abwesenheit sozialdemokratischer Werte und Kultur in der letzten Legislaturperiode" auf den Punkt bringe.

*zapp*
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137

Freitag, 23. Februar 2018, 20:53

*zapp*
... erwarten die Meinungsforscher eine große Überraschung bei der Senatswahl: Demnach wird die Progressive Allianz als stärkste Kraft gesehen und SLP ebenso wie Progressive Allianz gleichauf. SPB und Konservative schaffen den Einzug in den 237. Senat demnach wohl nicht.
*zapp*
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138

Montag, 17. September 2018, 16:04

Die Sendefrequenz von BERGEN EINS und die Internetangebote wurden - wie in der internen Krisenplanung "Nachteule" vorgesehen - vorübergehend auf das Auslandsstudio Albernia übertragen, von wo aus man berichtet.
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139

Mittwoch, 19. September 2018, 23:38

*zapp*
... gab der Vizepräsident des Staatsdienstes für innere Sicherheit, Freeh, heute bei einer Pressekonferenz bekannt, dass bei der Verhaftung in der Villa Röder eine Offizierin der Bergenwehr durch Unterstützer Eulensteins tödlich verletzt wurde, zwei weitere Soldaten befinden sich in kritischem Zustand. Freeh betonte auch, dass derzeit mit Hochdruck Unterstützer des hochverräterischen Unternehmens Eulensteins in Behörden ermittelt würden. Man rechne mit einer mittleren dreistelligen Anzahl in Dienst befindlicher Personen und zusäzlichen Ruheständlern, wie die Umfeld-Beobachtung der Bergischen Front schon ergeben habe.
*zapp*
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140

Freitag, 22. Februar 2019, 17:53

Im BR läuft gerade ein Interview mit dem ehemaligen Staatsanwalt Otto Dickhaupt,. Dickhaupt früher als Verfechter der harten Strafen bekannt, machte sich besonders wegen seiner erzkonservativen Ansichten wenig Freunde. was man letztendlich zum Anlass nahm ihn in den Ruhestand zu versetzen. Nun, als Privatmann, nimmt Dickhaupt keine Rücksicht mehr, das Interview führte der Moderator Arthur Uhl, ein ebenso konservativ geprägter Mensch.


*Zapp*
U.= Guten Tag, meine Damen und Herren. zu unserer heutigen kleinen Plauderei am Nachmittag gesellt sich heute Herr Dr. Otto Dickhaupt. Dr. Dickhaupt war Staatsanwalt und befasste sich insbesondere, mit politischen Straftaten.
Guten Tag ,Herr Dt. Dickhaupt.
D.= Tagen Tag, Herr Uhl und auch an den Radios einen guten Tag.
U.= Herr Dr. Dickhaupt, wie kam es denn das sie so urplötzlich in den Ruhestand versetzt wurden?
D.= Das verdanke ich der Clique um diesen Herrn Stroh.
U.= wie den dieses`?
D.= Nun ganz simpel, nach dem es Stroh gefallen hat, den rechtmäßig gewählten Staatspräsidenten aus dem Amt zu putschen und seine Kommunistenfreunde an die Macht zubringen, damit jene ihr Terrorregime errichten können wurden alle , die jemals Stimme und Tat , gegen die gottlosen Kommunisten erhoben hatten, aus dem Ämtern gejagt. Man nahm dazu die angebliche Nähe zu Herrn Dr. Eulenstein und der Bergischen Front zum Anlass.
U.=Gab es denn diese Nähe? Das Sie als "Kommunistenfresser" bekannt waren,während ihrer aktiven Zeit, als Staatsanwalt, muss man kaum reden.
D.= Herr Uhl, was heißt Nähe? Als Staatspräsident ,war Herr Dr. Eulenstein, mein oberster Dienstherr! Das mir als erzkonservativ geprägten bürgerlichen Menschen eine Partei wie die BF näher steht als jede linksgerichtete Bewegung ist wohl verständlich. Sie nennen meinen Spitznamen "Kommunistenfresser", nein diesem Ruf , bin ich nicht gerecht gewo5rden, wäre ich die gäbe es heute in Bergen keine Kommunisten mehr , diese säßen in den Zuchthäusern ,wo sie meiner Meinung nach hingehören. in diesem Punkt habe ich, das muss ich eingestehen kläglich versagt.
U.= Sie Herr Dr. Dickhaupt, wettern ja gegen Herr Stroh= was haben sie gegen den Mann?
D.= er ist ein Parvenü! Stroh ist und war das U-Boot der Kommunisten in der bürgerlichen Bewegung. Kaum das sein Putsch mit Hilfe machtgeiler,willfähiger Beamter durchgeführt, ließ er seine Maske fallen und ernannte die verdammten Kommunisten zu Staatsdienern.
Sehen sie dieser Dr. Eulenstein, war sicherlich nicht das Gelbe vom Ei! Aber wenigstens hat er die Kommunisten und alles was linkslastig ist bekämpft.
U.= Sie machen gerade mit einer Kampagne für die Freilassung Herrn Eulenstein, Furore, warum ?
D.= Nun weil der immer noch amtierende Staatspräsident, ohne jegliches Gerichtsurteil, inhaftiert ist. Jeder Strafgefangene, wird wenn die Untersuchungshaft, sich durch Versäumnisse des Gerichts und oder der Staatsanwaltschaft über die Norm hinauszieht, entlassen und der Prozess ist geplatzt! Nicht so bei Herrn Dr. Eulenstein, jener so scheint es, ist ein persönlicher Gefangener des Putschisten Stroh und seiner Kommunistenfreunde.
U.= Ja das ist schon merkwürdig.
D.= Nicht wahr? Aber unser Bergen . ist ja längst nicht mehr unser Bergen, seit Stroh und seine Clique dieses Land übernahmen.
U.= Was haben Sie nun weiter vor, Herr Dr. Dickhaupt?
D.= Nun Herr Uhl, ich werde weiter gegen Stroh und seine Kommunisten kämpfen. Ich werde weiter um die Freilassung Dr. Eulensteins bemühen.
U.= Ich danke Ihnen für Ihre offenen Worte, Herr Dr. Dickhaupt.
D.= ich danke ihnen, Herr Uhl, ich danken Ihnen dafür das es in diesem Land noch anständige Menschen gibt, die die freie Meinung achten und nicht nach Pfeife der verdammten Kommunisten und ihrer Marionette Stroh tanzen. Wenn ich Ihnen noch einen Rat geben darf machen sie hiervon Kopien, falls Stroh diese aufnahmen verschwinden Lässt. Dann achten Sie darauf ob Ihnen jemand folgt, es könnte eine Mordkommando der Kommunisten sei, das haben die früher bereits gern getan. Ich selbst verabschiede mich ,wer weiß ob wir je wieder von einander höre,? Möglicherweise hat Stroh meine Verhaftung schon befohlen und man zerrt mich aus meiner Villa um mich auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.
Ja geschätzte Hörer und Hörerinen, das ist das heute Bergen unter dem Diktator Wilhelm Stroh!
U.= Geschätzte Hörer und Hörererinen, fas war unsere Plauderei am Nachmittag. Unser Gast war Dr. Otto Dickhaupt.
*zapp*
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141

Sonntag, 10. März 2019, 15:37

*Zapp*

....Dreibürgen, Schloss Cecillienburg

Wie jetzt erst bekannt, wurden auf das Staatsoberhaupt Dreibürgens, Kaiser Ludwig I. ein Attentat verübt.
Als Attentäterin wurde die Reichstaler Oberbürgermeisterin Inge Wesel ermittelt.
Als Sofortmassnahme wurde Reichstal von Truppen besetzt und unter Aufsicht der Bundesfürsten gestellt, was zu manigfalltigen Protesten der Reichstaler Bürger führte.
Wie uns ein Palastsprecher mitteilte, hat die Vorsehung den Kaiser beschützt. Jener befindet sich unwesentlich verletzt, an einem sicheren Ort.
Was man von der Attentäterin wohl nicht behaupten kann, es gibt unbestättigte Gerüchte man habe Frau Wesel auf der Flucht erschossen.
Nun kann diese schwammige Formulierung alles bedeuten.
Interessanter aber ist die Spekulation, wer, weshalt und warum Wesel , die Tat beging.
Inge Wesel, war ja als gühende Verehrerin, des gestürzt Reichsverwesers Hagen von Gotha bekannt.
Das wäre eine der Möglichkeiten, jedoch sollte man das Projekt der Herren von Berg und von Gregenbach auch nicht einfach beseite drücken. Der ehemale Reichsprotektor von Berg und ein subalterner Oberst, holten urplötzlich eine längs untergegangene und vergesse Partei, aus dem Mustopf, welche die Restaurierung des Absolutismus fordert. Inwiefern könnte da eine Spur zu Wesel führen, fragen sich viele hinter vorgehaltener Hand.
Ebenso sind auch linke Gruppierungen und auch unzufriede Hofbeamte , noch im Fokus der Spekulationen.
Die anscheinend völlig überforderte Polizei und der gleichsam überforderte Reichsdienst für innere Sicherheit (RDIS) stürzten sich allerdings nur, auf die durchaus umstrittene Dreibürgische Front, es wurde nicht eine linke Gruppierung überprüft!
Damit hat Dreibürgen das selbe Problem wie Bergen, es ist auf dem linken Auge blind!
Jedoch zurück zur Hauptmeldung, wir wünschen dem dreibürgischen Kaiser gute Genesung.
Den Bürgen Bergens raten wir derzeit von einer reise nach Dreibürgen ab.
*Zapp*
Bergen1 und viele andere Programme - öffentlich-rechtliches Fernsehen

Beruf: Bildungsbürgermeister a.D.

Wohnort: Lormünde

Region: Lorertal

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142

Donnerstag, 14. März 2019, 16:38

Gibt dem Bergischen Rundfunk ein Interview. Darin äußert er unter anderem:

Die Unterstellungen der lautstarken, kleinen Minderheit gegen meine Person sind schlicht und einfach lächerlich. Ich habe meine politische Karriere überwiegend in der Kommunalpolitik verbracht - deutlich länger als es Herr Eulenstein je getan hat. Nachdem er als Oberbürgermeister der Stadt Lormünde einen riesigen Schaden zugefügt hat, war es schlicht und einfach meine Verantwortung - und die Verantwortung der UBK - den Schaden zu begrenzen und ihn aus diesem Amt zu enfernen, dessen Befugnisse er missbrauchte.
Als er überraschend zum Staatspräsidenten gewählt wurde, konnte ihn die UBK vor diesem Hintergrund nicht unterstützen, hat aber auf eine Mäßigung im Amt gehofft. Wir lagen damit schrecklich falsch und mussten den Versuch des Herrn Eulenstein beobachten, entgegen der Verfassung die Macht an sich zu reißen - alle Parteien außer seiner neuen Heimat BF zu verbieten, die Staatsregierung durch eine "Militärregierung" ersetzen, ungesetzliche Verhaftungen durch die Geheimdienste durchzuführen. Dieses Handeln konnte nicht anders enden als mit einem Amtsenthebungsverfahren, das hoffentlich endlich beendet werden kann.
Im Laufe dieses Verfahrens ist es meine verfassungsrechtliche Verpflichtung als Senatspräsident, die Aufgaben des Staatspräsidenten zu übernehmen. Das ist kein Staatsstreich, das ist die Anwendung der Verfassung.
[...]
Es geht hier nicht um die Frage, wie mit Noranda umgegangen werden soll. Der Ansatz des Herrn Eulenstein im Bezug darauf hätte die Unterstützung der UBK finden können - nicht aber seine weitere Aushöhlung unserer Verfassungsordnung. Das Regime der NÖPB in Noranda hat die Verfassungsordnung gestört und es ist unsere Aufgabe, die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen. Das kann aber nicht durch die vollständige Beseitigung der Verfassungsordnung geschehen. Wozu es geführt hat, sehen wir jetzt: Eine völlig gelähmte Staatspolitik, in der mir die Hände gebunden sind.
[...]
Sobald die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für die Durchführung einer Staatspräsidentschaftswahl gegeben sind, sollten wir diese durchführen. Ich werde zu dieser Wahl nicht antreten und würde es befürworten, zugleich eine Neuwahl des Senats anzusetzen.
Präsident des Bergischen Senats | amtierender Staatspräsident (seit 17.10.18)
Senator im Bergischen Senat
Bildungsbürgermeister der Stadt Lormünde a.D.
Vorsitzender der UBK Lormünde

Beruf: Militärarzt

Region: Freie Stadt Bergen

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143

Freitag, 5. Juli 2019, 00:39

In einen Aufruf an den Militär zu handeln, fordert der Oberstabsarzt, seine Kameraden auf das Regime Stroh zu stürzen und eine Übergangsregierung zu bilden, welche die Vorbereitung zur freien Wahl trifft. der Stillstand des Landes herorgerufen durch das Stroh-Regime muss beendet werden.Man werde allerdings einzige Zeit benötigen bis Bergen wieder zu alter Macht und Herrlichkeit gelänge. Sowohl der gestürtzte Präsident, als auch der Putschist Stroh haben ihre Spuren im Land hinterlassen, welche man beseitigen müsse.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas Konstantin Gruber« (6. Juli 2019, 10:51)


144

Donnerstag, 29. August 2019, 00:26

*zapp*


... war das Außenministerium am Abend zu keiner Stellungnahme bereit: Der Staatssekretär für Internationale Zusammenarbeit, Stefan Rogge, erklärte dazu:
Die Sitzungen des Generalrates der Nordantika-Union sind vertraulich und eine Entscheidung über öffentlichen Bekanntgaben aus diesem Rahmen hat der Generalrat zu treffen. Wir nehmen die Erklärung von Prime Minister Fortescue zur Kenntnis, werden uns aber nicht an dieser Form der Indeskretion beteiligen, sondern haben das partnerschaftliche Miteinander mit Albernia, Eldejya und Glenverness ins Zentrum unseres Austausches mit Dominik Bergmann als unserem Vertreter im Generalrat gestellt. Unter Partnern respektiert man einander und klärt Meinungsverschiedenheiten in freundschaftlichem und vertraulichen Austausch. Dafür stand Bergen immer und daran werden wir uns halten.


Fortescue hatte kurz zuvor öffentlich eingeräumt, dass ein potenzielles eigenmächtiges Handeln der Bergenwehr von albernischer Seite kontrovers in die Beratungen der Tagung des NAU-Generalrates eingebracht worden war.
*zapp*
Bergen1 und viele andere Programme - öffentlich-rechtliches Fernsehen