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1

Samstag, 9. November 2019, 17:28

[Ministerbüro] Gespräch mit Lord Reis (Pottyland)

Lord Reis wird nach seiner Ankunft in das Büro der Staatsministerin begleitet.

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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2

Samstag, 9. November 2019, 17:29

Erwartet den Amtskollegen in der Sitzecke.

Lord Reis, willkommen in Bergen.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

Beruf: Außenminister

Wohnort: Potopia, Königreich Pottyland

Region: Ausland

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3

Sonntag, 10. November 2019, 00:18

betritt das Büro, geht mit zum Gruß ausgestreckter Hand auf die Dame vor, die nach seinen Informationen seine Kollegin ist, und begrüßt sie


Hallo Frau von Relsfeld.
Schön, dass es so schnell geklappt hat!
Ich würde Ihnen ja gerne vom Flug erzählen - aber Sie wissen ja selbst, wie das so ist. Man startet, man fliegt, man landet und im Flieger laufen immer wieder die gleichen Filme...

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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4

Sonntag, 10. November 2019, 13:41

Man hat sich für Sie besonders eingesetzt, Exzellenz.
verkündet sie augenzwinkernd und verschweigt lieber, dass sie ihre Flüge nicht mit Filmen, sondern mit Akten füllt. Umso mehr interessierte sie, was ihr Amtskollege thematisch mitgebracht hatte.

Das Reisen gehört zu unserem Beruf, nicht wahr? Dafür haben Sie es immerhin nach Bergen geschafft, wo es Sie sonst möglicherweise nie hinverschlagen hätte.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

Beruf: Außenminister

Wohnort: Potopia, Königreich Pottyland

Region: Ausland

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5

Sonntag, 10. November 2019, 20:52

Das freut mich zu hören, glaube ich. Auf jeden Fall hat es etwas gebracht :)

Richtig - das Reisen steckt uns im Blut und es führt uns an interessante Orte voller interessanter Menschen.

Wie es die alte Tradition empfiehlt, habe ich als Gastgeschenk ein Fass unseres Nationalgetränks - des wildgurkenfreien Wildgurkenbieres - mitgebracht, das in diesem Moment aus dem Flieger ausgeladen wird. Ich hoffe, es kommt nebst Inhalt auch heile an.

Ich bin so frei, ja?
deutet auf die Sitzecke und nimmt schräg gegenüber seiner Amtskollegin Platz


Sie haben Recht - nach Bergen hat es mich bisher nicht verschlagen, zumindest nicht in die Republik Bergen. In der früheren Bundesrepublik Bergen hingegen war ich vor ewigen Zeiten mal... Das führt mich auch zu meiner ersten Frage: Ist die Republik Bergen in irgendeiner Weise mit der Bundesrepublik zusammenhängend - als Rechtsnachfolger, Teilrechtsnachfolger oder in anderer Funktion? Selbst meine fleißige Recherchedame Lucy Auch konnte das nicht mit Gewissheit feststellen.

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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6

Montag, 11. November 2019, 01:00

Ist in mehrfacher Hinsicht verwirrt – einerseits über ein wildgurkenfreies Wildgurkenbier, andererseits über die Tatsache, dass der Besucher die "Bundesrepublik" besucht haben will - und hat darüber glatt vergessen, diesem den Platz anzubieten.

Natürlich, nur zu, Herr Kollege, und vielen Dank für diese Geste der Aufmerksamkeit.
Allerdings muss ich Ihnen mitteilen, dass Sie Ihre Erinnerung offensichtlich täuscht. Die Bundesrepublik Bergen ist tatsächlich ein Rechtsvorgänger der Republik Bergen, allerdings hat sie im staatsrechtlichen Sinne seit dem Ende des 19. Jahrhunderts* nicht mehr existiert. Dennoch müssen wir häufiger feststellen, dass das in Verträgen aus dem Anfang des 21. Jahrhunderts bisweilen anders fortgeschrieben wurde, weil in der Zeit der Monarchie eine sehr isolierte Außenpolitik gefahren wurde.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

Beruf: Außenminister

Wohnort: Potopia, Königreich Pottyland

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7

Dienstag, 12. November 2019, 20:03

ist ob der Geschichte sehr verwirrt und fragt sich, ob der zwischen Pottyland und der Bundesrepublik Bergen seinerzeit geschlossene Vertrag überhaupt noch irgendeine Relevanz hat


Vielen Dank für die Aufklärung. Das bedeutet im Klartext, dass der vor ewigen Zeiten zwischen dem Königreich und der "Bundesrepublik" Bergen geschlossene Vertrag keinerlei Relevanz für die Beziehungen zwischen der Republik Bergen und dem KR Pottyland hat?
Das verwirrt mich hochgradig, muss ich gestehen.

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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8

Mittwoch, 13. November 2019, 20:38

Wer war denn damals Ihr Verhandlungspartner?
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

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Wohnort: Potopia, Königreich Pottyland

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9

Mittwoch, 13. November 2019, 20:42

Wenn ich mich recht erinnere, verhandelten wir mit Herrn Jacob Runge, damaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Bergen. Ein etwas älterer Herr mit Halbglatze.

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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10

Mittwoch, 13. November 2019, 23:39

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie mit Staatskanzler Runge sprachen und die Vereinbarung damit zwar unter ungewöhnlichen Umständen zustande gekommen ist, wir aber weiter damit arbeiten.
schlussfolgert sie.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

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11

Mittwoch, 13. November 2019, 23:51

Das ist eine Aussage, mit der ich arbeiten kann. Wissen Sie, dieser Übergang zwischen Bundesrepublik und Republik und der fortlaufenden Verwendung der Bezeichnung "Bundesrepublik", obwohl es diese gar nicht mehr gab... das ist schon für sich genommen sehr verwirrend.

Verstehe ich Sie richtig, dass Sie den Vertrag als für die Republik Bergen gültig anerkennen?

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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12

Donnerstag, 14. November 2019, 23:31

Ich hoffe, dass ich die Verwirrung ein wenig lichten konnte und weiter damit lichte, dass aus unserer Sicht keine Bedenken gegen die Anerkennung bestehender Vereinbarungen bestehen.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

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13

Freitag, 15. November 2019, 00:19

Das ist doch mal ein Wort, werte Kollegin! Es freut mich, dass damit rückwirkend der diplomatische Kontakt zwischen unseren Nationen somit schon seit einer halben Ewigkeit besteht.

Nachdem diese wirklich große Baustelle geklärt ist - auf die wir bei Gelegenheit anstoßen sollten, wie ich finde -, komme ich direkt und ohne Umschweife, Überleitungen oder unnötige Füllsätze zu einem weiteren wichtigen Punkt, dessen Relevanz nur von seiner Ästhetik übertroffen wird. Und das sage ich, ohne es unnötig ausschmücken zu wollen und - natürlich - stringent wie eh und je, unmittelbar und ohne in andere Gefilde abzudriften. Natürlich ist dafür eine kleine Anekdote noch vonnöten, denn keine Überleitung ist komplett, wenn darin keine Anekdote vorkommt. Oder ein Antidot. Das verwechsel ich immer. Macht aber nichts.

Jedenfalls, wie ich schon zu Beginn des Satzes gesagt habe - oder sagen wollte: Das Königreich Pottyland ist interessiert daran, mit der gesamten NAU Reise- und Zollerleichterungen zu erreichen. Zu diesem Zweck war ich bereits in Eldeyja - der dort geschlossene Grundlagenvertrag dürfte mittlerweile durch das Allthing ratifiziert worden sein - und versuche ich, ebenfalls Kontakt mit Albernia herzustellen.
Glenverness zeichnet sich leider derzeit nicht gerade durch schnelle Antworten aus, doch ich bin zuversichtlich, dort ebenfalls entsprechende Ergebnisse erzielen zu können.

Natürlich ist da die Frage für die NAU - Warum sollte eine solche Vereinbarung mit Pottyland getroffen werden? Und die Antwort ist ganz einfach: Aus Gründen.
Pottyland ist ein beliebtes Reiseziel. Aufgrund seiner zentralen Lage - man könnte uns auch als "Mittelpunkt der Welt" bezeichnen - ist es von jedem Ort der Welt gut zu erreichen. Es ist bei uns friedlich, wir sind ein feierfreudiges Völkchen (sagen Sie das dreimal schnell hintereinander!), von Grund auf friedlich und Fremden gegenüber freundlich und natürlich beliebte Exporteure diverser Alkoholika, allem voran des beinahe schon legendären wildgurkenfreien Wildgurkenbieres (WGFWGB).
Doch auch kulturell haben wir - die wahrscheinlich musikalischste Nation der Welt - eine Menge zu bieten. Kenne Sie schon die berühmte Kinokette Ultraplex?

Aber zunächst genug der Werbung und der Abschweifungen. Ich kann mir vorstellen, dass Sie zu meinem Vorschlag - und viellecht auch zu Pottyland - weitere Fragen haben könnten.

Elisabeth von Relsfeld

Außen- und Verteidigungsministerin

Beruf: Staatsministerin

Region: Lorertal

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14

Mittwoch, 20. November 2019, 20:13

Hatte Schwierigkeiten, dem Redeschwall völlig zu folgen.

Ich fürchte, diese Nachfrage habe ich tatsächlich schon am Ausgangspunkt: Bergen hatte bisher angesichts der schwierigen innenpolitischen Lage keine Gelegenheit, die Reise- und Zollvereinbarungen der NAU in Kraft zu setzen. Insofern sind wir in dieser Hinsicht noch nicht Teil der NAU-Systeme.
Elisabeth Johanna Eleonore von Relsfeld
Staatsministerin für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung (Kabinette Waldheim II, Waldheim I und Königskamp VIII)
Staatsrätin für Äußeres a.D.

Lord Reis

AuMi Pottylands

Beruf: Außenminister

Wohnort: Potopia, Königreich Pottyland

Region: Ausland

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15

Mittwoch, 20. November 2019, 20:38

zieht erstaunt eine Augenbraue hoch


Das klingt ein wenig besorgniserregend, wenn Sie diese Bemerkung gestatten.
Ist denn eine Besserung der innenpolitischen Lage in Sicht?