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Sonntag, 15. September 2019, 15:49

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Gespräch mit Countess Caerwyn, Prime Minister of Albernia

Tritt hinter seinem Schreibtisch hervor auf die Besucherin zu. Countess Caerwyn, willkommen in Bergen!

Sonntag, 18. August 2019, 00:13

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Ein Geschenk aus dem Großherzogtum Hohenburg-Lohe, Kaiserreich Dreibürgen

Ist überrascht, als ihm ein mehr als eine halbe Dekade altes Gesprächsprotokoll über ein Gespräch zwischen seinem Vorgänger Prof. Landerberg und dem damaligen Dreibürgener Kaiser vorgelegt wird. Tatsächlich hatte Friedrich Alexander I. damals den Aufbau einer Pferdezucht angeregt. Zwar hatte er eigentlich andere Sorgen, aber andererseits wollte er es sich nicht mit dem Kaiserreich verderben, dem vielleicht noch eine wichtige Rolle zukommen könnte. Dementsprechend erklärt er sich bereit, das freu...

Dienstag, 26. März 2019, 15:42

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

[Büro] Staatskanzler

Teilt mit, dass er zum Sachstand des BF-Verbotes nichts sagen könne und natürlich gerne Wahlen auch in Noranda abhalten würde, das aber derzeit als nicht realistisch ansieht.

Montag, 18. März 2019, 15:25

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

[Büro] Staatskanzler

Erkundigt sich bei der Staatskanzlerin, ob Maßnahmen zur Durchführung von Wahlen im Kontext der Noranda-Situation vorbereitet würden.

Donnerstag, 14. März 2019, 16:38

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

BERGEN 1 - Hauptprogramm

Gibt dem Bergischen Rundfunk ein Interview. Darin äußert er unter anderem: Die Unterstellungen der lautstarken, kleinen Minderheit gegen meine Person sind schlicht und einfach lächerlich. Ich habe meine politische Karriere überwiegend in der Kommunalpolitik verbracht - deutlich länger als es Herr Eulenstein je getan hat. Nachdem er als Oberbürgermeister der Stadt Lormünde einen riesigen Schaden zugefügt hat, war es schlicht und einfach meine Verantwortung - und die Verantwortung der UBK - den Sc...

Sonntag, 16. Dezember 2018, 23:21

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Bergentreu... murmelt er mehr als skeptisch - allein der Aspekt der offensichtlichen Planung vergiftete aus seiner Sicht die Idee, dass der NÖPB zu trauen war. Aber vielleicht war er in den letzten Wochen auch einfach zu misstrauisch geworden? Den harten Hund haben Sie vor Ihnen sitzen. Die meisten Senatoren werden es wohl akzeptieren - oder akzeptieren müssen. Über die Wähler mache ich mir jetzt weniger Gedanken, das kommt noch früh genug.

Sonntag, 16. Dezember 2018, 21:06

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Wie stellen Sie sich die Einbindung der NÖPB vor?

Sonntag, 16. Dezember 2018, 16:52

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Ich sehe nicht, wie aus diesem Chaos, das wir jetzt haben, auch nur irgendetwas fruchtbares entstehen könnte. Aber die Lage zu ignorieren wird auch nicht funktionieren. er verzieht das Gesicht. Haben Sie Vorschläge für das Kabinett?

Samstag, 15. Dezember 2018, 17:23

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Das ist die Position Ihres Oberbefehlshabers. verkündet er nun wieder in ruhigerem Tonfall. Das war zwar keine Antwort auf die Frage, aber was sollte man schon über einen Sicherheitsrat sagen, der nurmehr aus geschäftsführenden Amtsträgern bestand - und in Zukunft wohlmöglich aus Kommunisten?

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 15:29

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Wir reden hier von Hochverrätern, Frau Generalin! entfährt es ihm lauter und energischer als beabsichtigt oder dem Krankenhaus angemessen. Für ihn stand völlig außer Frage, dass man mit diesen Verbrechern konsequent sein musste, um die bergische Einheit zu retten und die Geschichte nicht schneller sein als die Reaktion.

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 00:14

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Fasst - nicht minder konsterniert - zusammen, dass man sich bisher im Wesentlichen auf die Identifizierung und Amtsentfernung von Anhängern des Eulenstein und der Sezessionisten in den Behörden und insbesondere der Bergenwehr beschränkt habe. Währenddessen sei die große Uneinigkeit über den Umgang mit Noranda nicht verschwunden und angesichts der Regierungslage sei es auch schwierig, belastbare Entscheidungen zu treffen. Schließlich äußert er. Wissen Sie, ich habe ja große Symphatien dafür, die ...

Montag, 3. Dezember 2018, 18:08

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Wir haben funktionierende Übergangsmechanismen. gibt er zu Bedenken.

Montag, 3. Dezember 2018, 00:57

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Nimmt das Zucken sehr wohl zur Kenntnis und verkündet dann - geradezu väterlich milde - Weil Sie das im Namen tragen, was ich für den Weg ins Verderben halte, möglicherweise. Aber Sie haben recht, uns bleibt ja keine Wahl.

Montag, 3. Dezember 2018, 00:36

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Die UBK wird in dieser Legislaturperiode keine Steuerreform und keine Bahnprivatisierung vorantreiben können und die Kommunistische Partei wird keinen Sozialismus einführen. Jetzt geht es um etwas höheres, nämlich Bestand und Einheit der Republik. Ich würde es sehr begrüßen, wenn wir alsbald in der Lage wären, Neuwahlen sowohl zum Staatspräsidenten, als auch zum Senat durchzuführen. Bis dahin müssen wir das zusammen durchhalten. räumt er zähneknirschend ein. Ich werde Sie nicht ernennen, wenn Si...

Montag, 3. Dezember 2018, 00:21

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Frau van Damme, bequemen Sie sich also doch noch hierher. stellt er fest. Sind Sie nunmehr bereit, das Amt auch tatsächlich anzutreten?

Montag, 3. Dezember 2018, 00:18

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Arbeitszimmer des Staatspräsidenten

Nimmt das nach seiner Rückkehr aus Osny zur Kenntnis und bestellt @Anna van Damme: unverzüglich ein.

Sonntag, 2. Dezember 2018, 23:06

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Bestätigt das mit einem kräftigen Nicken. Viele Male. Zuletzt heute morgen.

Sonntag, 2. Dezember 2018, 22:55

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Noranda hat sich am 8. Juli dieses Jahres unter Führung von Teilen der NÖPB für unabhängig erklärt und betreibt seitdem die Etablierung eines abgeschotteten autokratischen Systems. verkündet er leise. Das hat zu einer Lähmung der bergischen Politik geführt und letztendlich dazu, dass Eulenstein sich im September statt als Staatspräsident lieber als zügelloser Alleinherrscher gesehen hätte. Nicht die Welt ist aus den Fugen geraten, die Republik ist in vielerlei Hinsicht implodiert - und Ihre Unpä...

Sonntag, 2. Dezember 2018, 21:44

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

In der Hauptstadt ist sie das. Von Noranda... er stockte, die Realität hierzu anzuerkennen fiel ihm sichtlich schwer .. sollten wir besser nicht sprechen. Die Nachrichten von dort werden zunehmend beunruhigender und gute Optionen haben wir derzeit nicht in der Hand gegen diese skrupelosen Sezessionisten mit ihrem diktatorischen System. Sie hatten den Erfolg der Eulenstein - Gott sei es gedankt - verwehrt geblieben ist.

Sonntag, 2. Dezember 2018, 21:06

Forenbeitrag von: »Wilhelm Stroh«

Hôpital militaire de Osny | Bergenwehrkrankenhaus Ohm | Militair hospitaal van Uem

Sie wurden am... Er blickt zu seinem Referenten, der das Datum 17. September nennt. ... 17. September im ihrem Büro aufgefunden und in der Folge hier her verlegt, waren also gut zweieinhalb Monate ohne Bewusstsein, Frau Generalin. Was Herrn Eulenstein angeht, so war er an dem besagten Tage zu der Ansicht gelangt, er dürfe, wolle und müsse Bergen zu einer Diktatur umbauen und seine politischen Gegner zum Abschuss freigeben. Unsere Sicherheitsbehörden hatten die Lage binnen weniger Stunden wieder ...