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16

Dienstag, 23. April 2013, 15:11

Soldaten des Wachbataillon steht an den Wänden. Sie halten Fahnen mit den vier Wappen, auf der Bühne stehen zwei, welche die Bergische Fahne halten.

17

Dienstag, 23. April 2013, 16:26

fühlt sich etwas unwohl. Steht ihrem Mann aber bei

18

Dienstag, 23. April 2013, 23:34

Dann möchte ich Sie nicht allzu lange aufhalten. Verzeihung, aber ich muss weiter. Sie wissen ja, wie viel für eine solche Vereidigung vorbereitet werden muss.

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19

Mittwoch, 24. April 2013, 14:31

In Ordnung.
nimmt mit der Familie die Plätze ein
Staatspräsident a.D.

20

Mittwoch, 24. April 2013, 14:50

30 Minuten später, es ist 18.00 Uhr, und alle Senatoren haben sich eingefunden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andries Bloembeek« (24. April 2013, 18:24)


21

Mittwoch, 24. April 2013, 19:07

Nachdem alle sich hinsetzen, geht Wenger zum Rednerpult.
Sehr geehrter Herr Landerberg,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute ist ein bedeutender Tag für unser Land. Bei der Wahl des Staatspräsidenten vor knapp drei Wochen kandidierte dieses Mal eine Person, die letztes Jahr schon unser Staatsoberhaupt war und als dieser immer unser Land geschützt hat. Als Staatspräsident wurde er entführt, doch das hielt ihn nicht davon ab, wieder Staatspräsident werden zu wollen. Für seine in der Vergangenheit geleistete Arbeit und seinen Willen, unserem Land zu dienen, erhielt er ein Ergebnis, welches niemand zuvor in der bergischen Geschichte hatte. Dafür gratuliere ich Ihnen, Herr Landerberg, im Namen des Senats.
10 Sekunden Applaus
Herr Landerberg, dass Sie in einer solch' schwierigen Phase der Geschichte unseres Landes von einer solchen Mehrheit gewählt worden sind, zeugt von dem Vertrauen, welches unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger gegenüber Ihnen haben. Der Staat steht hinter Ihnen - Sie sind der Staatspräsident des Volkes.
Vertrauen heißt auch, man glaubt jemandem, wenn er etwas verspricht. Ein Versprechen ist dabei essenziell: der Eid zum Amtsantritt. Mit diesem Versprechen zeigt man: "Ich möchte meinem Land dienen." Wir wissen, dass Sie, Herr Landerberg, unserem Land dienen möchten. Das Volk würdigt das. Mit dem Eid würdigen Sie das Vertrauen. Mit dem Eid bestätigen Sie, dass Sie unserem Land dienen möchten.
wartet kurz ab.
Sehr geehrter Herr Landerberg, ich bitte Sie, zur Eidesleistung zu mir zu kommen.

22

Mittwoch, 24. April 2013, 19:08

Ein Saaldiener bringt die Urfassung der Verfassung.

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23

Mittwoch, 24. April 2013, 19:11

begibt sich zu Wenger
Staatspräsident a.D.

24

Mittwoch, 24. April 2013, 19:22

nachdem sich alle Anwesenden erhoben haben, sagt Wenger:
Sehr geehrter Herr Landerberg, vorab möchte ich Ihnen kundtun, dass es Ihnen freisteht, an das Ende des Eids eine Glaubensbekundung anzufügen.
Herr Landerberg, ich bitte Sie, mir nachzusprechen: Ich, Lukas Landerberg, gelobe feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Republik Bergen getreulich ausüben und die Verfassung nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen werde.

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25

Mittwoch, 24. April 2013, 19:34

Ich, Lukas Landerberg, gelobe feierlich, dass ich das Amt des Präsidenten der Republik Bergen getreulich ausüben und die Verfassung nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen werde, sowahr mir Gott helfe.
Staatspräsident a.D.

26

Mittwoch, 24. April 2013, 19:43

30 Sekunden Applaus
Ich stelle fest, dass der Herr Staatspräsident den vorgeschriebenen Eid vor dem Senat geleistet hat. Sehr geehrter Herr Staatspräsident, ich wünsche Ihnen alles Gute.
reicht Landerberg einen Blumenstrauß mit blauen und gelben Blumen und deutet mit einer freundlichen Handbewegung an, dass er nun an den Rednerpult treten kann. Der Applaus setzt wieder ein, und Wenger geht zurück zu Ihrem Platz.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Andries Bloembeek« (24. April 2013, 19:44)


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27

Mittwoch, 24. April 2013, 19:49

erwidert den Handschlag

Vielen Dank, Frau Senatspräsidentin.

fährt zum Rednerpult, legt eine Mappe mit Staatswappen darauf, fährt es auf die passende Höhe und erhebt dann die Stimme

Ich danke Ihnen allen!

Sehr geehrte Frau Senatspräsidentin,
sehr geehrter Herr Staatskanzler,
sehr geehrter Damen und Herren Staatsminister,
sehr geehrte Senatorinnen und Senatoren,
liebe Gäste,
verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zunächst einmal möchte ich danken. Ich möchte danken den vielen Bürgerinnen und Bürgern in unserem Land, die mir vor gut zehn Tagen ihr Vertrauen geschenkt haben für eine neue Amtszeit als Staatspräsident, als höchster Vertreter unseres Landes. Aber ich danke auch all denen, die mir bei der vergangenen Wahl nicht ihre Stimme gegeben haben. Opposition ist ein lebendiger Ausdruck der Demokratie, in der jede Stimme zählt, jede Stimme wertvoll ist und jede Stimme zeigt, wie gut dieses System ist. Ich werde mich bemühen, in meiner nun beginnenden Amtszeit mein Amt so auszuführen, dass Sie mit meiner Arbeit zufrieden sind, gleichwohl ich weiß, dass dieser Vorsatz schon von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist, denn die Demokratie lebt von Pluralismus. In einer pluralistischen Gesellschaft kann nicht jeder den selben Geschmack, die selbe Vorstellung und die selben wünsche haben – und das ist auch gut so.

Dann möchte ich Ihnen, Frau Senatspräsidentin danken, einerseits für die freundlichen, aber doch mahnenden Worte, das Volk nie zu vergessen und die Glückwünsche, andererseits aber auch für die geleistete Arbeit in den letzten Tagen und Wochen, in denen Sie nicht nur dem Senat, sondern auch unserer Republik vorstanden, als Vertreterin des nun aus dem Amt geschiedenen Staatspräsidenten.

Bei Staatspräsident Lacroix und seiner Familie sind heute unsere Gedanken und Gebete, unsere guten Wünsche. Er hat in den letzten sechs Monaten für unser Land viel getan und wurde kurz vor Ende seiner Amtszeit zu einem Opfer eines feigen und hinterhältigen Anschlages, der mindestens einen Toten gefordert hat.
Den Kräften, die diesen Anschlag verübt haben, sage ich: Ihr habt euch mit den Falschen angelegt, Wir werden Euch mit aller Entschlossenheit und Härte verfolgen. Wir werden euch suchen, aufspüren, finden, verhaften und wir werden dafür sorgen, dass ihr zur Rechenschaft gezogen werdet.
Wer sich mit unserer Demokratie anlegt, wer sich zum Feind unserer Gesellschaft und unserer Lebensweise macht, wird erleben, wie stark unser Land ist. Wir werden euch besiegen, denn unsere Menschlichkeit ist stärker als euer Hass und je stärker er wird, desto näher werden wir zusammenrücken und euch die Stirn bieten. Ihr werdet nicht siegen, denn wir schenken euch nicht unsere Angst.
Je mehr Grausamkeit ihr sät, desto mehr Liebe und Freundschaft werden wir ernten, je mehr Vernichtung ihr unternehmt, desto mehr Solidarität werden wir schenken.
Eure Versuche sind zwecklos, ihr werdet nicht gewinnen, denn das Gute mag euch zwar schwach und verletzlich erscheinen, es kehrt alles in das Gegenteil um, was ihr mit Waffen erreichen werdet.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
gemeinsam mit der Staatsregierung und den Sicherheitsbehörden werde ich daran arbeiten, Terroristen, die unsere Freiheit bedrohen, entgegenzutreten und sie zu zerschlagen.
Denn in unserer Gesellschaft ist kein Platz für die, die mit Gewalt und Schrecken versuchen, zu teilen was zusammengehört.

Wir alle haben es in der Hand, die Stärke unserer Gesellschaft zu unserem Vorteil zu nutzen, wir alle haben es in der Hand, uns zu engagieren, wo Hilfe Not tut und denen die Hand zu reichen, die am Abgrund stehen und drohen hineinzufallen.
Wir alle haben es in der Hand, Veränderung zu fordern, wo Gescheitertes und Verstaubtes nicht mehr funktioniert. Wir alle haben es in der Hand, mit neuen Ideen unser Land und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wir alle haben es in der Hand, unsere Demokratie aktiv mitzugestalten. Ganz besonders dann, wenn wir merken, dass unsere Hilfe dringend gebraucht wird.

Ich möchte Sie alle aufrufen, sich einzusetzen, für das, was Ihnen wichtig ist, auch wenn dieser Einsatz vergeblich scheint, denn jede große Idee, jede große Veränderung entstammt einem kleinen Ursprung.
Es gibt keine Verlierer, letztendlich gewinnen wir alle, egal, wie das Ergebnis aussieht.

Auch ich werde in den kommenden Monaten meine Kraft dem Wohle unseres Landes widmen und ich bitte Sie dafür um Unterstützung - ich lade Sie ein, mit mir Bergen besser zu machen.

Zum Schluss möchte ich noch einige persönliche Worte an meine Familie richten: Ihr habt mich in den letzten Wochen und Monaten tatkräftig unterstützt und habt viele Nachteile in Kauf genommen und ich weiß, dass ich mich immer auf euch verlassen kann.
Ohne euch wäre ich heute nicht hier, hätte ich das nie geschafft – und dafür danke ich euch.

Ich möchte schließen mit der Feststellung, dass sich die Ereignisse der Vergangenheit in der Gegenwart wiederholen und gleichen – in diesem Fall ist es eine traurige Feststellung, denn vor etwa sechs Monaten waren die gemeinschädlichen Verbrechensakte einzelner ebenfalls Themenschwerpunkt der Vereidigung eines Staatspräsidenten. Nun scheint es, habe ich mit Staatspräsident Lacroix die Rollen getauscht, denn ich bin nun bei Ihnen, während mein Vorgänger das nicht sein kann.
Lassen Sie uns dafür sorgen, das in Zukunft zu verhindern!

Herzlichen Dank.
Staatspräsident a.D.

28

Mittwoch, 24. April 2013, 20:58

Vielen Dank, Herr Staatspräsident.
Ich bitte nun Herrn Blumbach als Vertreter der LSA-Fraktion, an den Rednerpult zu treten.

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29

Dienstag, 30. April 2013, 14:05

kehrt zu seinem Platz zurück
Staatspräsident a.D.

Beruf: -

Wohnort: Londhaven

Region: Trübergen

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30

Dienstag, 30. April 2013, 19:48

Sehr geehrter Herr Staatspräsident,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute ist ein großer Schritt für unsere Demokratie: Der Kandidat, der vor zwei Wochen eine mehr als deutliche Mehrheit erhalten hat, wurde heute offiziell zum Staatspräsidenten. Wir, die Staatsregierung wie auch die LSA-Fraktion, hoffen, dass die heute begonnene Amtszeit des Herrn Staatspräsidenten eine zwischenfallfreie Amtszeit wird, in der die Organe der Republik Bergen gut zusammenarbeiten werden.
Ich gratuliere dem Herrn Staatspräsidenten im Namen der Staatsregierung und der LSA-Fraktion für das äußerst gute Wahlergebnis und wünsche ihm viel Erfolg im Einsatz für unser Land, unsere Republik, unsere Demokratie.